Mit viel Schwung und Lobpreisliedern begannen die Schwestern des Kloster Brandenburg den Klosternachmittag. Schwester Gabriela Marina und Sr. Andrea moderierten durch den Nachmittag und erzählten von der Geschichte des Klosters Brandenburg, dem Mutterhaus der franziskanischen Gemeinschaft der Immakulata-Schwestern vom Seraphischen Apostolat.

Neben vielen eindrücklichen Liedern über Jesus erzählten Sr. Therese und Walter Schlecker Begebenheiten aus ihrem Leben und erläuterten warum sie ihr Leben immer wieder Gott anvertrauten.

Sr. Michaela sprach in ihrer Ansprache von der Bedeutung des Kreuzes, dass sie im 2. Teil des Nachmittags durch einige Feuerwehrleute aus Regglisweiler in das Zelt hereintragen ließ.

Es handelt sich dabei um eine Kopie des Weltjugendtag-Kreuzes.

Es gab eine längere Gebetszeit, die jeder Besucher nutzen konnte um sich segnen oder für ein persönliches Anliegen beten zu lassen oder vor dem Kreuz als Dank eine Rose abzulegen.

150 Besucher nahmen trotz des heißen Nachmittags am Klostertag in der Zeltkirche teil und waren sichtbar bewegt und erfüllt von den Gebeten und den schwungvollen geistlichen Liedern.

Bildnachweis: Marion Müller

Klostertag: Hand in Hand im Schatten des Kreuzes